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Das Arp Museum ist weltweit das einzige Museum, das sich dem Wirken von Sophie Taeuber-Arp (1889–1943) und Hans Arp (1886–1966) widmet. Beide zählen als Mitbegründer von Dada und Surrealismus zu den bedeutendsten Künstlerpaaren der Avantgarde im 20. Jahrhundert.
In einer fulminanten Museumsarchitektur bietet es mehrere wechselnde international hochkarätige Ausstellungen zur modernen und zeitgenössischen Kunst. Die thematischen Präsentationen der Sammlung Rau für UNICEF mit Spitzenwerken vom Mittelalter bis in die Moderne, von Fra Angelico bis Claude Monet bieten weite Perspektiven.
2007 wurde in spektakulärer Höhenlage über dem Rhein der eindrucksvolle Neubau von Pritzker Preis- Träger Richard Meier eröffnet. Die Einbettung des modernen Museumsbaus in die Natur, seine intensive Verschränkung von Innen- und Außenräumen mit weiten Blicken auf das Rheinpanorama und das Siebengebirge machen das Haus zu einem außergewöhnlichen touristischen Anziehungspunkt.
Keimzelle des Museums ist der historische Bahnhof Rolandseck aus dem Jahr 1858, der noch immer als aktiver Bahnhof bedient wird. Heute schafft er als Arp Labor Raum für Workshops und Partizipation.